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Äquivalenztheorie

Medizinprodukte günstig & schnell. Sicher, zuverlässig und geprüft Die Äquivalenztheorie ist im Strafrecht eine Theorie zur Kausalität einer Tathandlung in Bezug auf den Taterfolg. Kausalität ist ein Kriterium für die Erfüllung des objektiven Tatbestandes und somit für die Strafbarkeit einer Handlung Äquivalenztheorie Die Äquivalenztheorie (Bedingungstheorie) definiert tatbestandliche Kausalität für Erfolgsdelikte in einem naturwissen­schaftlichen Sinn. Wenn eine Handlung nicht hinweggedacht werden kann, ohne dass der Erfolg entfiele, ist ein Zusammenhang zwischen Handlung und Erfolg als ungeschriebenes Tatbestands­merkmal gegeben Ausführliche Definition im Online-Lexikon Interessentheorie; theoretische Rechtfertigung der Besteuerung (Steuerrechtfertigungslehre) als eine Gegenleistung des Einzelnen für den Nutzen, den ihm staatliche Leistungen gewähren. Die Höhe der Steuer soll vom Umfang der vom Staat erbrachten Leistungen abhängen (Äquivalenzprinzip) I. Äquivalenz- oder Bedingungstheorie (conditio sine qua non) Die Handlung und der tatbestandliche Erfolg müssen kausal sein. Das bedeutet, dass die Handlung des Täters für den Erfolg ursächlich sein muss. Nach der Äquivalenztheorie ist jede Bedingung, dh

Äquivalenztheorie, von E. Meumann bereits zu Beginn des 20. Jh. aufgestellte Theorie, daß ein Kunstwerk als Wirklichkeitsersatz ( Äquivalenz) erlebt wird ( Kunstpsychologie ) Definitionen Strafrecht. Äquivalenztheorie. Äquivalenztheorie. Nach dieser Theorie ist Ursache jede Bedingung, d.h. jede Handlung, die nicht hinweggedacht werden kann, ohne dass der Erfolg in seiner konkreten Gestalt entfiele. Quelle: Rengier, StrafR AT, 5 Mit dieser Formel wird festgestellt, ob eine Handlung ursächlich für den Eintritt einer Tatsache war. Die Formel wird häufig im Zusammenhang mit der Kausalität gebracht. Die Conditio-sine-qua-non-Formel wird auch als Äquivalenztheorie bezeichnet. Die Formel wird in der Rechtswissenschaft und Rechtspraxis sowie der Philosophie angewendet Der Begriff Äquivalenz leitet sich aus dem Lateinischen her und bedeutet Gleichwertigkeit (vgl. lat.: aequus - gleich; valere - wert sein). Das Äquivalenzprinzip beschreibt ganz grundsätzlich.. Äquivalenztheorie (conditio sine qua non) is assigned to the following subject groups in the lexicon: Recht. Interne Verweise. Beliebte Definitionen der Autoren; Ein-/ Ausgehende Verweise; Aktiengesellschaft (AG) Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB) Aufwendungen Eigentumsvorbehalt Geschäftsfähigkeit GmbH & Co. KG Handlungsvollmacht Kapitalgesellschaften Kommanditgesellschaft (KG) Konzern.

Die Äquivalenztheorie nimmt eine Bewertung der naturgesetzlich vorgegebenen, außerrechtlichen Kausalzusammenhänge (Kausalität) vor. Nach ihr ist jedes Ereignis kausal im Rechtssinne, das nicht hinweggedacht werden kann, ohne dass der konkrete Erfolg entfiele (condicio sine qua non) Nach der Äquivalenztheorie sind Handlung und Schaden dann kausal zueinander, wenn die Handlung nicht hinweg gedacht werden kann, ohne dass auch der konkrete Erfolg - also der Schaden - entfiele... Lernen Sie die Übersetzung für 'Äquivalenztheorie' in LEOs Englisch ⇔ Deutsch Wörterbuch. Mit Flexionstabellen der verschiedenen Fälle und Zeiten Aussprache und relevante Diskussionen Kostenloser Vokabeltraine

Hinweis: Diese Seite enthält Informationen zum Thema Definition Äquivalenztheorie, Bedingungstheorie.Erklärung und Erläuterung des Begriffs. Alle Angaben ohne Gewähr. Es wird insbesondere keine Gewähr für inhaltliche Richtigkeit, Vollständigkeit und/ oder Aktualität der bereitgestellten Informationen übernommen Äquivalenztheorie: Jede Handlung, die nicht hinweggedacht werden kann, ohne dass die konkrete Rechtsgutsverletzung/ der konkrete Schaden entfiele ist für den Erfolgseintritt kausal. Beim Unterlassen : Jede Handlung ist für den Erfolgseintritt kausal, wenn sie nicht hinzugedacht werden kann, ohne dass der Erfolg in seiner konkreten Form mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit entfiele Eine im Rahmen der historischen Entwicklung der Übersetzungstheorie entstandene Überlegung ist der äquivalenzorientierte Ansatz, dem sich Werner Koller wohl am ausführlichsten widmete. Grundlegend definiert Koller (2011: 161) Äquivalenz als die für eine Übersetzung spezifische [n] Beziehung zwischen ZS-Text und AS-Text

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Die Äquivalenztheorie ist im Strafrecht eine Theorie zur Kausalität einer Tathandlung in Bezug auf den Taterfolg. Kausalität ist ein Kriterium für die Erfüllung des objektiven Tatbestandes und somit für die Strafbarkeit einer Handlung.. Nach der Äquivalenztheorie beurteilt sich die Kausalität nach der Conditio-sine-qua-non-Formel: Ursächlich ist jede Bedingung, die nicht hinweggedacht. Äquivalenztheorie/Gleichwertigkeitstheorie Ein Teil der strafrechtlichen Literatur geht davon aus, dass ein Irrtum bei Gleichwertigkeit der Tatobjekte unerheblich sei. Wenn der Täter einen anderen als den anvisierten Menschen trifft, liegt nach dieser Theorie ein Vorsatzdelikt vor Äquivalenztheorie - conditio-sine-qua-non-Formel (auch Bedingungstheorie genannt) h.M. Kausal ist jedes Handeln, das nicht hinweggedacht werden kann,ohne dass der Erfolg entfiele.Es kommt auf den Erfolg in seiner konkreten Gestalt an. Adäquanztheorie m.M. Die Kausalität entfällt bei atypischen Verläufen. Demnach ist eine Handlung nur dann Ursache des Erfolges, wenn sie allgemein und.

Äquivalenztheorie - Wikipedi

Äquivalenztheorie Äqui | va | l ẹ nz | the | o | rie 〈 [-va-] f. - ; unz. 〉 1. 〈 Rechtsw. 〉 Theorie zur Bestimmung des Erfolges einer Handlung, wobei alle Bedingungen des Erfolges als äquivalent (gleichwertig) betrachtet werden ; →a... Bedeutungen (2) Info. Lehre von der Gleichwertigkeit aller Bedingungen. Gebrauch. Strafrecht. Theorie zur Rechtfertigung der Erhebung von Steuern als Gegenleistung des Einzelnen für den Nutzen, den ihm der Staat gewährt. Gebrauch. Finanzwesen. Anzeige Die Adäquanztheorie ist eine Lehre, die den Zusammenhang zwischen Handlung und Erfolg mit dem Kriterium der Wahrscheinlichkeit erklärt. Sie versucht ausufernde Ergebnisse der Äquivalenztheorie zu vermeiden, indem nur solche Bedingungen als ursächlich für einen Erfolg angesehen werden, die nicht außerhalb jeglicher Lebenserfahrung liegen Äquivalenztheorie. - Gleichwertigkeit zwischen Zahlung und Gegenleistung wird angestrebt. Opfertheorie. - Opfer für die Allgemeinheit zur Erreichung des Staatszweckes

Allgemeine Arzthaftung I Vertragliche und deliktische

Äquivalenztheorie. Nach der Aquivalenztheorie ist jede Handlung kausal, die nicht hinweggedacht werden kann, ohne dass der Erfolg in seiner konkreten Gestalt entfiele. BGHZ 2, 138-142; BGHZ 189, 299 Rn. 35; BGH NJW 1995, 126; BGH, Urteil vom 14. Dezember 2016 - VIII ZR 49/16 (conditio sine qua non-Formel) Nach der herrschenden Äquivalenztheorie ist jede Bedingung erfolgsursächlich, die nicht hinweggedacht werden kann, ohne dass der konkrete Erfolg entfiele. Diese Theorie geht von der Gleichwertigkeit jeder dieser Bedingungen aus Nach der Äquivalenztheorie ist jede Bedingung kausal, die nicht hinweggedacht werden kann, ohne dass der Erfolg entfiele (allgemeine Meinung; vgl. nur BGH, Urteile vom 5. Mai 2011 - IX ZR 144/10, BGHZ 189, 299 Rn. 35; vom 4. Juli 1994 - II ZR 126/93, NJW 1995, 126 unter II 2 a; jeweils mwN; MünchKommBGB/Oetker, 7

Äquivalenztheorie jurAbisZ

  1. Äquivalenztheorie (Kausalität) Nach der Äquivalenztheorie ist eine Handlung dann kausal, wenn sie nicht hinweg gedacht werden kann, ohne dass der Erfolg in seiner konkreten Gestalt entfiele. Diese Theorie wird vor allem im Strafrecht angewendet. Jedoch ist diese Theorie ziemlich weit, da hiernach z.B. auch die Mutter eines Mörders kausal für den Tod des Opfers geworden ist. Darum wird probiert mit der Lehre der objektiven Zurechnung (siehe unten) eine Einschränkung zu machen der sonst.
  2. Äquivalenztheorie, Bedingungstheorie. Ein Kausalzusammenhang liegt vor, wenn die Handlung des Täters nicht hinweggedacht werden kann, ohne dass nicht der ganz konkrete, zu dieser Zeit in dieser Weise geschehene Erfolg entfiele
  3. Das Äquivalenzprinzip ist eine der bekanntesten Methoden zur Verteilung der Kosten staatlicher Leistungen auf die Bürger eines Staates oder einer Kommune. Bei Anwendung des Äquivalenzprinzips richtet sich die Höhe der Besteuerung des einzelnen Bürgers nach dem Ausmaß der individuellen Nutzung der staatlichen Leistungen
  4. II./ Problem der Übersetzbarkeit 2.1. Definition: Übersetzen: die Übertragung von Gesprochenem oder Geschriebenem aus einer Sprache in eine andere..'' ( Brockhaus 1957) 2.2. Das sprachliche Relativitätsprinzips (Sapir/Whorf-Hypothese''

Äquivalenztheorie • Definition Gabler Wirtschaftslexiko

  1. 1. Äquivalenztheorie a) Positives Tun. Ursächlich (kausal) i.S.d. der Äquivalenztheorie ist jede Bedingung, ohne die der Erfolg, also die Rechtsgutverletzung in seiner konkreten Gestalt nicht eingetreten wäre (conditio sine qua non). 29 b) Formen der Kausalität bei mehreren Schädiger
  2. Die conditio sine qua non (oder klassisch: condicio sine qua non) - die Bedingung, ohne die nicht - ist eine Formel der Äquivalenztheorie, mit der (etwa im Strafrecht) eine Ursache einem Erfolg zugeordnet werden kann
  3. Doppelkausalität -und die Äquivalenztheorie. 23. Juni 2014 Rechtslupe. Dop­pel­kau­sa­li­tät ‑und die Äquivalenztheorie. Eine Dop­pel­kau­sa­li­tät wird ange­nom­men, wenn zwei Umstän­de einen Scha­den ver­ur­sa­chen und jeder für sich allein aus­ge­reicht hät­te, den gan­zen Scha­den zu ver­ur­sa­chen. Dann sind bei­de Umstän­de als ursäch­lich zu behan.
  4. In der Rechtswissenschaft hat sich aufgrund der Weite der Äquivalenztheorie die Erkenntnis durchgesetzt, dass schon beim Tatbestand und nicht erst beim Vorsatz, wie es die Rechtsprechung macht, ein zusätzliches Korrektiv wirksam werden muss, welches durch Wertung bestimmte Handlungen als strafrechtlich irrelevant ausgrenzt
  5. 2. Äquivalenz und Adäquatheit Reiß und Vermeer definierten den Begriff Äquivalenz um: in die Relation zwischen einem Ziel- und einem Ausgangstext, die in der jeweiligen Kultur au
  6. Äquivalenztheorie Die Äquivalenztheorie ist im Strafrecht eine Theorie zur Kausalität einer Tathandlung in Bezug auf den Taterfolg. Kausalität ist ein Kriterium für die Erfüllung des objektiven Tatbestandes und somit für die Strafbarkeit einer Handlung
  7. Äquivalenztheorie. Nach der Aquivalenztheorie ist jede Handlung kausal, die nicht hinweggedacht werden kann, ohne dass der Erfolg in seiner konkreten Gestalt entfiele. 1 BGHZ 2, 138-142; BGHZ 189, 299 Rn. 35; BGH NJW 1995, 126; BGH, Urteil vom 14. Dezember 2016 - VIII ZR 49/16

Die Äquivalenztheorie gelangt hier zu dem Ergebnis, dass sowohl A als auch B kausal den Tod des C herbeigeführt haben. Dächte man nämlich die Schläge des A weg, blieben zwar die des B, die jedoch allein nicht den Tod herbeigeführt haben. Die Schläge des A können mithin nicht hinweggedacht werden, ohne dass der Tod entfiele. 521. Zivilrechtlich. strafrechtlich wäre in diesen Fällen. 1. Äquivalenztheorie Conditio sine qua non - Formel: Ursächlich ist jede Verletzungshandlung/jeder Verletzungser-folg, die/der nicht hinweggedacht werden kann, ohne dass der konkrete Erfolg/ Schaden entfiele. 2. Adäquanztheorie Wenn mit dem Erfolg/Schaden nach allgemeiner Lebenser-fahrung zu rechnen war und der Erfolg/Schaden nicht völli Deutsch. Nach der Äquivalenztheorie sind alle den Erfolg herbeiführenden Handlungen gleichwertig. de.wikipedia.org. So ist die Produktion eines Messers nach der Äquivalenztheorie kausal für einen damit begangenen Mord, nach der Lehre von der gesetzmäßigen Bedingung nicht. de.wikipedia.org

I. Äquivalenz- oder Bedingungstheorie (conditio sine qua ..

Video: Äquivalenztheorie - Lexikon der Psychologi

Äquivalenztheorie/Bedingungstheorie/conditio-sine-qua-non-Formel Nach der in Literatur und Rechtsprechung fest verankerten conditio-Formel gilt als Ursache im Sinne des Strafrecht jede Bedingung eines Erfolges, die nicht hinweggedacht werden kann, ohne daß der Erfolg in seiner konkreten Gestal (Äquivalenztheorie/conditio sine qua non-Formel) → Bestimmung der Kausalität hiernach wertfrei, keine Unterscheidung zwischen naheliegenden und fernliegenden Ursachen, rein naturwissenschaftliche Betrachtungsweise (Gleichwertigkeit aller Erfolgsbedingungen Äquivalenztheorie (herrschende Kausalitätstheorie): Ursächlich ist jede Bedingung, die nicht hinweggedacht werden kann, ohne dass der Erfolg in seiner konkreten Gestalt entfiele (conditio sine qua non). 1.Alternative Kausalität (Mehrfachkausalität) Mehrere unabhängig voneinander gesetzte Bedingungen, die zeitlich miteinander zusammenfallen, reichen für sich allein genommen bereits aus. Wer hätte das gedacht: Aus zehn Metern Höhe fallen die Steine genau nebeneinander nach unten. Seit einiger Zeit versuchen Wissenschaftler, sich dem Rätsel auch aus einer anderen Richtung als der Suche nach Dunkle-Materie-Teilchen zu nähern: Sie fragen sich, ob die unsichtbare Substanz, sofern es sie wirklich gibt, genau die gleiche Art von Schwerkraft erzeugt wie die gewöhnliche.

In den Arbeiten über Summenlokalisation werden verschie dene Äquivalenztheorien besc hrieben, deren Gültigkeitsbereiche sich jedoch auf. [...] [...] das Richtungshören beschränken, oft sogar speziell auf das Richtungshören in der Horizontalebene. hauptmikrofon.de. hauptmikrofon.de Ä|qui|va|lẹnz|the|o|rie 〈[ va ] f.; Gen.: ; Pl.: unz.〉 1. 〈Rechtsw.〉 Theorie zur Bestimmung des Erfolges einer Handlung, wobei alle Bedingungen des. Der Äquivalenz-Begriff in der Theorie und Praxis der Übersetzung - Dolmetschen / Übersetzen - Bachelorarbeit 2011 - ebook 16,99 € - GRI

Definition zu Äquivalenztheorie iurastudent

Äquivalenztheorie (lat.) Gleichwertigkeit. Im Strafrecht bedeutet sie die Gleichwertigkeit aller Bedingungen und wird zur Ermittlung herangezogen, ob das Handeln des Täters ursächlich (kausal) für den eingetretenen Erfolg war. Nach der Äquivalenztheorie ist ein Handeln dann kausal, wenn es nicht hinweg gedacht werden kann, ohne dass der konkrete Erfolg entfiele (auch genannt condicio. Home; Informationen; Rund ums Geld im öffentlichen Dienst; Beamte. Aktuelle Meldungen; Bahn-Beamte; Bundesbankbeamte; Beamtenanwärter; Bundesbeamte; Feuerwehrbeamt I. Ta t b e s t a n d s m ä ß i g k e i t 1.Kausalität A) Äquivalenztheorie/ conditio sine qua non-Formel (h.M) Kausal ist jede Bedingung, die nicht hinweggedacht werden kann, ohne dass der Erfolg in seiner konkreten Gestalt (Zeit, Ort, Art und Weise) entfiele

Die Kausalität bemisst sich grundsätzlich nach der Äquivalenztheorie. Innerhalb der Kausalität können 4 Formen unterschieden werden: Die überholende Kausalität, die anknüpfende Kausalität, die kumulative Kausalität und die alternative Kausalität. I. Überholende Kausalität. Überholende Kausalität liegt immer dann vor, wenn jemand einen Kausalstrang eröffnet, dieser aber von. Für weitere Videoreihen: https://www.paragraph31.com Instagram: https://www.instagram.com/paragraph_e... Facebook: https://www.facebook.com/Pgraph3.. NEU: Jura jetzt online lernen auf https://www.juracademy.deIn diesem Video beschäftigen wir uns mit den Strafrecht AT Basics, nämlich der Kausalität nach d..

Interessentheorie; theoretische Rechtfertigung der Besteuerung (⇡ Steuerrechtfertigungslehre) als eine Gegenleistung des Einzelnen für den Nutzen, den ihm staatliche Leistungen gewähren. Die Höhe der Steuer soll vom Umfang der vom Staa Naturwissenschaftliche Kausalität (Äquivalenztheorie) 3. Adäquanztheorie 4. Schutzzweck der Norm/ objektive Zurechnung V. Keine Einwendungen und Einreden des Schädigers 1. Vertraglicher oder gesetzlicher Haftungsausschluss 2. Mitverschulden, § 254 BGB 3. Verjährung (§§ 195, 199 BGB) B. Schadensersatzanspruch nach § 823 Abs. 2 BGB I. Haftungsbegründender Tatbestand 1. Schutzgesetz (z. b) Adäquanz: Der grenzenlose Kausalzusammenhang i.S.d. Äquivalenztheorie reicht nicht aus, um die Folgen einer Handlung stets zuzurechnen. Deshalb bedient sich die h.M. der Adäquanztheorie. Die betref-fende Handlung muss danach adäquat, also ganz generell und nicht nur unter besonderen, völli Toggle navigation. Lexikon; Urteilsticker; Examensreport; Blog; Login; Anmelden a; b; c; d; e; f; g; h; i; j; k; l; m; n; o; p; q; r; s; t; u; v; w;

Steuerrechtfertigungslehre • Definition | GablerAufbau einer Straftat – funkmeldung

Conditio sine qua non - Die Äquivalenztheori

Nach der Äquivalenztheorie ist eine Vielzahl von Handlungen für einen Erfolg kausal. de.wikipedia.org Zwar werden auch im französischen Schrifttum die Äquivalenztheorie und die Adäquanztheorie vertreten, doch sind sie - in der Rechtsprechung unbeachtet - praktisch bar jeglicher Relevanz Rückseite. mit der Äquivalenztheorie wird der Ursachenzusammenhang zwischen einem bestimmten Umstand und dem Eintritt eines nachfolgenden Ereignisses geprüft so war etwa der Irrtum kausal im Sinne der Äquivalenztheorie (für ein Vertragsschluss), wenn der Irrende in Kenntnis der wahren Sachlage (also ohne den Irrtum) den Vertrag nicht in dieser konkreten Gestalt geschlossen hätte Nach der Äquivalenztheorie ist jedes Ereignis eine Ursache, ohne die der Erfolg nicht, nicht in dieser Form oder nicht zu dieser Zeit eingetreten wäre. Der äußere Anlass ist also regelmäßig ebenfalls Ursache i. S. d. Äquivalenztheorie. Ist der Anlass das nicht, wäre also ohne ihn der Erfolg ebenso und zur gleichen Zeit eingetreten, hängt er mit diesem Erfolg, und damit mit der. Äquivalenztheorie Die Äquivalenztheorie (Bedingungstheorie) definiert tatbestandliche Kausalität für Erfolgsdelikte in einem naturwissen­schaftlichen Sinn. Jedoch ist diese Theorie ziemlich weit, das nicht hinweeggedacht (bei Unterlassen: hinzugedacht) werden kann, ohne dass der Erfolg in seiner konkreten Gestalt entfiele (Äquivalenztheorie - conditio sine qua non) Äquivalenztheorie liegt vor. Jedoch hat sich H aus einem freien Willensentschluss dazu entschlossen, über die Sitzbank zu springen. Fraglich ist, ob dieser Willensentschluss nicht den Zurechnungszusammenhang unterbricht. Jedoch reicht auch eine sog. psychisch vermittelte Kausalität, d.h. ein freier Willensentschluss des Geschädigten unterbricht den Zurechnungszusammenhang dann nicht, wenn.

Äquivalenzprinzip - Definition Versicherung, Beispiel Steue

Äquivalenztheorie (conditio sine qua non) • Definition

  1. Delikts- und Schadensrecht Martin Fries, LMU München Adäquanzgrenze • Jede Rechtsgutsverletzung hat unendlich viele Ursachen - Beispiel: Die Zeugung eines Menschen ist ursächlich für alles, was e
  2. Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Sprachwissenschaft / Sprachforschung (fachübergreifend), Note: 2,0, Universität Augsburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Wenngleich die Übersetzungswissenschaft eine noch recht junge Disziplin und eine oftmals nicht als eigenständig anerkannte Wissenschaft darstellt, so hat sie sich doch in den letzten Jahrzehnten stark entwickelt
  3. Die nach der Äquivalenztheorie in Betracht kommenden Ursachen haben nur dann rechtliche Bedeutung, wenn ihnen nach der Anschauung des praktischen Lebens wesentliche Bedeutung für den Eintritt des Ereignisses zukommt (BSG, Urteil v. 9.12.2003, B 2 U 8/03 R; Urteil v. 28.6.1988, 2/9b RU 28/87). Rechtlich unwesentliche Ursachen sind ohne Bedeutung. Oftmals kommen mehrere Ursachen, versicherte.
  4. Äquivalenztheorie: Es wird eine Gleichwertigkeit von Leistung und Gegenleistung angestreb
  5. Äquivalenztheorie ist jedes Verhalten kausal, das nicht hinweggedacht wer-den kann, ohne dass der Erfolg in seiner konkreten Gestalt entfiele. Hätte L dem G das Gift nicht verabreicht, wäre er nicht ins Krankenhaus · eingeliefert worden, wäre folglich nicht gestolpert, somit auch keinen Schädelbruch erlitten und wäre nicht gestorben. Die Giftbei
  6. nach der Äquivalenztheorie jede Bedingung eines Erfolges, die nicht hinweggedacht werden kann, ohne daß der konkrete Erfolg entfiele (conditio sine qua non) . I

Äquivalenztheorie - RechtEasy

  1. Äquivalenztheorie mit der sogenannten Conditio-sine-qua-non-Formel. Bei ihr handelt es sich um ein faktisches bzw. naturwissenschaftliches Kriterium. Der Äquivalenztheorie fol- gend stellt sich jede Ursache als Bedingung dar, die nicht hinweggedacht werden kann, ohne dass der tatbestandliche Erfolg entfiele. Dabei werden grundsätzlich alle Bedingun
  2. Kausalität zwischen Handlung und tatbestandlichem Erfolg ist die Äquivalenztheorie oder auch Bedingungstheorie heranzuziehen, die auf der condicio sine qua non-Formel basiert. Danach ist eine Handlung für den Erfolg ursächlich, wenn sie nicht hinweggedacht werde
  3. In einem solchen Fall könnte das Fehlverhalten des Beklagten nämlich ohne Weiteres hinweggedacht werden, ohne dass der konkrete Erfolg, hier: die wirksame fristlose Kündigung des Geschäftsstellenleitervertrages durch die P Versicherung entfiele (zur Kausalität iSd. Äquivalenztheorie näher ua. BGH 6
  4. Zivilrecht Strafrecht Öff.-Recht. Zum Ändern Ihrer Datenschutzeinstellung, z.B. Erteilung oder Widerruf von Einwilligungen, klicken Sie hier: Einstellungen Einstellunge
  5. Katharina Reiß und Hans J. Vermeer unterscheiden in der Translationswissenschaft die Äquivalenzbeziehung zwischen sprachlichen Zeichen des Ausgangs- un

Äquivalenztheorie suchen mit: Wortformen von korrekturen.de · Beolingus Deutsch-Englisch OpenThesaurus ist ein freies deutsches Wörterbuch für Synonyme, bei dem jeder mitmachen kann Nach der von den Strafsenaten des Reichsgerichts vertretenen Bedingungs- oder Äquivalenztheorie gilt als Ursache oder Mitursache eines rechtswidrigen Erfolgs im strafrechtlichen Sinne jede - als Bedingung dieses Erfolgs sich darstellende - Handlung oder Unterlassung, die nicht hinweggedacht werden kann, ohne daß der Erfolg entfiele. Liegt aber im einzelnen Falle der Nachweis vor, daß. Nach der zumeist angewendeten Äquivalenztheorie ist eine Handlung kausal, wenn sie nicht hinweggedacht werden kann, ohne dass der Taterfolg in seiner konkreten Gestalt entfiele. 3. Objektive Sorgfaltspflichtverletzung. Für die Bejahung einer Strafbarkeit wegen Fahrlässigkeit ist das Vorliegen einer objektiven Sorgfaltspflichtverletzung notwendig. Hier liegt der erste entscheidende. Gesetzliche Schuldverhältnisse entstehen, anders als die vertraglichen, unabhängig vom Parteiwillen aufgrund einer gesetzlichen Anordnung. Das Rechtsgebiet zählt z Der BGH meinte hierzu jedoch, dass ein Kausalzusammenhang nach der Äquivalenztheorie bereits dann bestehe, wenn der Unfall nicht hinweggedacht werden könne, ohne dass der Gesundheitsschaden entfalle. Hierbei sei Mitursächlichkeit ausreichend, was sich aus Nr. 3 AUB 2000 ergebe, wonach bei Mitwirkung unfallfremder Faktoren kein Ausschluss, sondern nur Anspruchsminderung die Folge sei. Daneben müsse nach der Adäquanztheorie das Unfallereignis allgemein zur Herbeiführung des eingetretenen.

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Adäquanztheorie - Definition, Abgrenzung und Beispiel

  1. Äquivalenztheorie/Gleichwertigkeitstheorie. Ein Teil der strafrechtlichen Literatur geht davon aus, dass ein Irrtum bei Gleichwertigkeit der Tatobjekte unerheblich sei. Wenn der Täter einen anderen als den anvisierten Menschen trifft, liegt nach dieser Theorie ein Vorsatzdelikt vor. Der Täter habe einen Menschen treffen wollen und dies auch verwirklicht. Diese Ansicht wird als formelle Äquivalenztheorie bezeichnet
  2. сущ. юр. теория эквивалентного причинения, теория эквивалентност
  3. Die Äquivalenztheorie schafft einen viel zu großen Ursachenzusammenhang, weswegen die haftungsbegründenden Ursachen durch einen weiteren Filter herausgearbeitet werden müssen. Nach der Adäquanztheorie ist eine Ursache dann adäquat kausal für den Erfolg, wenn nach allgemeiner Lebenserfahrung davon auszugehen ist, dass diese Ursache zu den hier vorliegenden Schäden führt

Äquivalenztheorie - LEO: Übersetzung im Englisch ⇔ Deutsch

1 Die Äquivalenzproblematik bei der literarischen Übersetzung am Beispiel von Taha Husseins Al-Ayy ām Dissertation zur Erlangung der Würde des Doktors der Fachbereich Äquivalenztheorie 39 1. Grundziige der geistigen Ausgangssituation: Der Positivismus sowie Grundaussagen und Herkunft der Äquivalenztheorie 39 a) Der Positivismus 39 b) Die Grundaussagen der Äquivalenztheorie und ihre Herkunft.... 41 2. Der Begriff der (intellektuellen) Urheberschaft in den Kausallehren des 19. Jahrhunderts: Ablehnung einer Differen Linguistische Perspektive und Äquivalenz 1 1. Einleitung In den 50er und 60er Jahren etablierte sich die Linguistik zu einer akzeptierten Wissenschaft Sie sind hier: Ratgeber Strafrecht & Strafprozessrecht Strafrecht Adäquanztheorie Geschätzte Lesezeit: 1 Min In diesem Artikel 1. Strafrecht2. Zivilrecht3. Quellen Dient im Schadensersatzrecht der Eingrenzung der Ersatzpflicht im Rahmen der Kausalität, insbesondere des Äquivalenzinteresses, aufgrund einer wertenden Betrachtung. Adäquat kausal sind nur solche Bedingungen, die im. Gemäß der Äquivalenztheorie ist grundsätzlich jedes Ereignis kausal für einen bestimmten Erfolg, das nicht hinweggedacht werden kann, ohne dass der Erfolg entfiele. Diese Betrachtung führt zu sehr weitreichenden Kausalitätsbegründungen (sog. regressus ad infinitum), die durch die Adäquanztheorie beschränkt werden. Werbung

der Äquivalenztheorie besteht der Kausalzusammenhang jedoch auch dann, wenn der Ersttäter eine Ursache setzt, die bis zum Erfolg fortwirkt. So ist es auch in diesem Fall. Der Schuss des R schlägt sich im Erfolg nieder, da erst durch ihn die Operation des Arztes notwendig wurde. Problematisch ist weiterhin, dass N aufgrund seines Tumors ohnehin nicht mehr lange gelebt hätte. Es kommt beim. Äquivalenztheorie — Ä|qui|va|lẹnz|the|o|rie 〈[ va ] f.; Gen.: ; Pl.: unz.〉 1. 〈Rechtsw.〉 Theorie zur Bestimmung des Erfolges einer Handlung, wobei alle Bedingungen des Erfolges als äquivalent (gleichwertig) betrachtet werden; →a. s. Adäquanztheorie 2. Lexikalische Deutsches Wörterbuc

eBook: Die Äquivalenztheorie (ISBN 978-3-8329-2667-0) von aus dem Jahr 200 Legt man die Äquivalenztheorie von Ricardo (Barro, 1974) zugrunde, so lässt sich aus diesem zeitliche Zusammenhang kein Einfluss auf die Höhe des Staatsdefizits ableiten. Der Staatsverschuldung, welche sich negativ auf kommende Generationen auswirkt, stehen private Hinterlassenschaften in gleicher Höhe gegenüber. Steigt die Verschuldung, so steigt der Wert des vererbten Vermögens in. Äquivalenz, funktionale [engl. functional equivalence], [WA], zwei Reize haben funktionale Äquivalenz, wenn sie, obwohl phänomenal versch., mit gleichen. Es wird also danach gefragt, ob das Geschehen noch innerhalb der Lebenswahrscheinlichkeit liegt/ob der Täter den Ablauf noch vorhersehen konnte. Die Adäquanztheorie dient überwiegend im Zivilrecht und wird dort zur Einschränkung der Äquivalenztheorie (die im Strafrecht gilt) benutzt

Theorien der Besteuerung: Das Äquivalenzprinzip vs. Leistungsfähigkeitsprinzip (Opfertheorien). Die Geschichte der Besteuerung und das aktuelle Besteuerungsverhalten aus finanzwissenschaftlicher Sicht Kausalität, Bedingungstheorie, Äquivalenztheorie. Gericht: Bundesgerichtshof, Urteil vom 14.12.2016 - VIII ZR 49/16. BGH, PM 226/16 Rechtsindex - Recht & Urteile. Ähnliche Urteile: Unerlaubte Privatfahrt eines Soldaten - Haftet dieser für Schäden am Bundeswehrfahrzeug? Ein Soldat muss für durch Brandstiftung verursachte Schäden an einem Dienstfahrzeug einstehen, wenn er dieses unerlaubt. nz|the|o|rie die; : 1. Lehre von der Gleichwertigkeit aller Bedingungen (Strafrecht); vgl. ↑Adäquanztheorie. 2. Theorie zur Rechtfertigung der Erhebung von Steuern als Gegenleistung des Einzelnen für den Nutzen, den ihm der Staat gewähr Deshalb wird die Bedingungstheorie auch als Äquivalenztheorie bezeichnet (Schönke/Schröder/Lenckner StGB Vor. Dokumentnavigation: Vor-/Zurückblättern. Zitiervorschlag: BeckOK StGB/Heuchemer, 9. Ed. 15.6.2009, StGB Kausalität Rn. 2-14. zum Seitenanfang. Dokument; Gesamtes Werk; Siehe auch aktuelle Auflage. 2. Beck'scher Online-Komment Beck'scher Online-Komment weitere Auflagen. die Äquivalenztheorie equivalence principle [PHYS.] das Äquivalenzprinzip Pl.: die Äquivalenzprinzipien [Geodäsie

Klosters

Seite 7 Prof. Dr. H. Gerzymisch-Arbogast Zum Problem der Äquivalenz in der Übersetzungswissenschaft 2. Pauschale Äquivalenzbegriffe H. G. Hönig/P. Kussmaul (1982 Nach der Äquivalenztheorie ist jede Bedingung ursächlich, die nicht hinweggedacht werden kann, ohne dass der Erfolg in seiner konkreten Gestalt entfiele. -Subsumtion Hätte der A nicht auf B geschossen, wäre dieser nicht ins Krankenhaus eingeliefert worden. Dort hätte er nicht das Medikament eingenommen, das zur tödlichen allergischen Reaktion geführt hat. -Ergebnis Daher war der Schuss. Äquivalenztheorie. Danach ist eine Handlung kausal,wenn sie nicht hinweggedacht werden kann, ohne daß der konkrete Erfolg entfiele. Kann von zwei Umständen jeder für sich, d. h. alternativ, hinweggedacht werden, ohne daß der konkrete Erfolg entfällt, können aber nicht beide Umstände zusammen hinweggedacht werden, so sind beide Umstände kausal — sog. alternative Kausalität, führen. Dieses Zitat von Kayser/Leiß (Die Amtshaftung bei Ausübung öffentlicher Gewalt, 2. Aufl. München/Berlin 1958, S. 20) hat auch rund 57 Jahre später nich

Äquivalenztheorie, Bedingungstheorie - Definition, Begriff

Deliktsrecht: § 823 Abs

Auch hier sind Äquivalenztheorie, Adäquanztheorie und der Schutzzweck der Norn zu berücksichtigen. Der Minderwert des Hemdes (eingetretener Schaden) ist äquivalent und adäquat kausal durch den Riss im Hemd (Verletzungserfolg) verursacht. Der Schaden fällt auch in den Schutzbereich des § 823 I, da dieser den Schutz des Eigentums bezweckt 2. Auflage 2013 Alpmann Schmidt bildet seit über 50 Jahren Juristen aus. Auf unsere Erfah-rung können Sie vertrauen - von Anfang an. Mit den BasisSkripten gelingt Ihnen der erfolgreiche Start ins Rechtsgebiet. Alles, was Sie für die Klausuren brauchen: Verständlich dargestellt und durc Einkommensteuerprogression und Gerechtigkeit Inaugural-Dissertation zur ErlangungdesGradeseinesDoktorsdesRechts amFachbereichRechtswissenschafte 1 Äquivalenztheorie Nach der Bedingungs- oder Äquivalenztheorie ist jede einzelne Bedingung eines Ereignisses für dieses kausal. Die Art der Bedingung spielt keine Rolle, so wird beispielsweise nicht zwischen Verursachung im engeren Sinn, Veranlas-sung und Ermöglichung6 unterschieden. Lässt etwa A seine Schusswaffe unge

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